CEREC Primescan 2.0 vs. Omnicam: Umfassender Vergleich 2026

📌 Kurzfassung: Dieser umfassende Leitfaden behandelt das Thema „CEREC Primescan 2.0 vs. Omnicam: Ein vollständiger Scanner-Vergleich für 2026“ und bietet praktische Einblicke für Zahnarztpraxen, die KI- und Automatisierungstechnologien nutzen möchten.


CEREC Primescan 2.0 vs. Omnicam: Ein umfassender Scanner-Vergleich für 2026

After using both the CEREC Primescan 2.0 and Omnicam extensively in my practice, I get asked constantly: “Which scanner should I choose?” The answer isn’t as straightforward as you might think. Both have distinct advantages, and your choice should align with your specific workflow and patient mix.

Lassen Sie mich die praktischen Unterschiede zwischen diesen beiden CEREC-Arbeitstieren aufschlüsseln und dabei den Fokus auf das legen, was in der täglichen Praxis wirklich zählt.

Scanner-Technologie: Worin unterscheiden sie sich?

Der grundlegende Unterschied liegt in ihrer Abtasttechnologie. Der Primescan 2.0 nutzt konfokale Mikroskopie mit LED-Beleuchtung, während die Omnicam auf aktive Triangulation mit blauem LED-Licht setzt.

In practical terms, this means the Primescan captures more data points per scan—significantly more. We’re talking about 1 million 3D points per second versus the Omnicam’s still-respectable but lower resolution. This translates to smoother surface textures and better margin definition, especially on challenging preparations.

Scangeschwindigkeit und Arbeitsablauf

Here’s where things get interesting. The Primescan 2.0 is noticeably faster for full-arch scans, but the difference is less pronounced for single units. In my experience:

  • Vorbereitung einer Einzelkrone: Beide Scanner erzielen ähnliche Ergebnisse (45–60 Sekunden)
  • Abdrücke des gesamten Zahnbogens: Primescan 2.0 liegt 30 bis 45 Sekunden vorn
  • Quadrant-Scans: Primescan 2.0 hat einen leichten Vorsprung (15–20 Sekunden schneller)

The real workflow advantage of the Primescan 2.0 isn’t just speed—it’s the reduced need for rescanning. The higher resolution means fewer “red spots” and gaps that require additional passes.

Bildqualität und klinische Leistung

Beide Scanner liefern klinisch akzeptable Restaurationen, doch gibt es feine Unterschiede, die sich auf Ihre tägliche Arbeit auswirken.

Definition der Marge

The Primescan 2.0 excels at capturing fine margin details, particularly on deep subgingival preparations. I’ve noticed significantly better margin definition when working below the gumline, which translates to better-fitting crowns with less chairside adjustment.

The Omnicam still captures adequate margin detail for most cases, but you’ll occasionally need to make minor occlusal adjustments during try-in. Not a deal-breaker, but worth noting if you do a lot of deep margin work.

Anforderungen an das Pulver

Dies ist ein wichtiger Aspekt für den Arbeitsablauf. Die Omnicam benötigt für optimale Scanergebnisse Puder, während der Primescan 2.0 in den meisten Fällen vollständig puderfrei arbeitet.

In der Praxis bedeutet das:

  • Omnicam: Rechnen Sie pro Karton 2–3 Minuten für das Auftragen und Entfernen des Pulvers ein
  • Primescan 2.0: Scannen Sie direkt nach der Vorbereitung (bei stark reflektierenden Oberflächen kann jedoch weiterhin Pulver hilfreich sein)

Die Möglichkeit, den Primescan 2.0 ohne Puder zu verwenden, ist besonders für ängstliche Patienten von Vorteil und bei der Behandlung mehrerer Zähne in einer Sitzung.

Handhabung und Ergonomie

Beide Scanner sind gut gestaltet, liegen aber unterschiedlich in der Hand. Der Primescan 2.0 ist etwas größer und schwerer, doch bei längeren Scan-Sitzungen wirkt die Gewichtsverteilung ausgewogener.

The Omnicam’s smaller profile makes it easier to maneuver in tight spaces, particularly when scanning lower molars or working around limited mouth opening. If you treat a lot of patients with restricted access, this could be a deciding factor.

Gestaltung und Barrierefreiheit

The Primescan 2.0’s scanning tip provides excellent visibility of the scanning area, with improved LED positioning that reduces shadows. The Omnicam’s tip is more compact, which can be advantageous for posterior access but sometimes requires more careful positioning to avoid shadows.

Software-Integration und Updates

CEREC Primescan 2.0 vs. Omnicam: Ein umfassender Scanner-Vergleich für 2026 – Technologie für die digitale Zahnmedizin
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Beide Scanner lassen sich nahtlos in die CEREC Software 5.2 und die neuesten Updates integrieren. Der Primescan 2.0 profitiert jedoch von neueren Algorithmen, die das Zusammenfügen der Scans verbessern und die Verarbeitungszeit verkürzen.

Da die Omnicam auf einer älteren Technologie basiert, verfügt sie über eine ausgereifte Software mit bewährter Stabilität. Wenn Ihnen Vorhersehbarkeit wichtiger ist als modernste Funktionen, ist dies ein entscheidender Faktor.

Dateigrößen und Verarbeitung

Primescan 2.0-Dateien sind aufgrund der höheren Auflösung größer, was bedeutet:

  • Längere Ladezeiten bei den CEREC-Cloud-Diensten
  • Es wird mehr Speicherplatz benötigt
  • Etwas längere Bearbeitungszeiten bei komplexen Fällen

In den meisten Fällen sind diese Unterschiede minimal, aber an einem arbeitsreichen Tag können sie sich summieren.

Klinische Anwendungen: Wo sich die einzelnen Bereiche auszeichnen

Vorteile von Primescan 2.0

  • Komplexe Fälle mit mehreren Einheiten: Hervorragende Nahtqualität und Präzision im gesamten Zahnbogen
  • Tiefe subgingivale Ränder: Bessere Detailwiedergabe
  • Implantatfälle: Verbesserte Erkennung von Scan-Körpern
  • Praxen mit hohem Patientenaufkommen: Schnelleres Scannen verkürzt die Behandlungszeit

Vorteile von Omnicam

  • Fälle mit eingeschränktem Zugang: Kleineres Spitzenprofil
  • Kostenbewusste Praxen: Geringere Anfangsinvestition
  • Bewährte Arbeitsabläufe: Nachgewiesene Zuverlässigkeit und vorhersehbare Ergebnisse
  • Einfache Ein-Gerät-Lösungen: Vollkommen ausreichende Leistung

Kostenaspekte

Der Primescan 2.0 ist teurer als der Omnicam; die Anschaffungskosten liegen in der Regel um 20 bis 30 % höher. Berücksichtigen Sie jedoch die Gesamtbetriebskosten:

  • Kosten für Pulver: Omnicam erfordert den laufenden Einkauf von Pulver
  • Chairside time: Primescan 2.0’s speed can increase daily productivity
  • Nacharbeitsquote: Eine höhere Genauigkeit kann Anpassungen und Nacharbeiten reduzieren

For high-volume practices, the Primescan 2.0’s efficiency gains often justify the higher upfront cost within 12-18 months.

Wartung und Zuverlässigkeit

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Beide Scanner sind im Allgemeinen zuverlässig, doch gibt es Unterschiede hinsichtlich der Wartungsanforderungen:

Omnicam: Erfordert regelmäßige Kalibrierung und Reinigung der Düse. Das Pulverauftragssystem muss gelegentlich gewartet werden, doch insgesamt ist die Wartung unkompliziert.

Primescan 2.0: Eine ausgefeiltere Technologie birgt zwar mehr potenzielle Fehlerquellen, doch Dentsply Sirona hat die Zuverlässigkeit gegenüber dem ursprünglichen Primescan deutlich verbessert. Der Kalibrierungsprozess ist stärker automatisiert.

Ihre Entscheidung treffen

Entscheiden Sie sich für den Primescan 2.0, wenn Sie:

  • Täglich eine große Anzahl von CEREC-Fällen bearbeiten
  • Arbeiten Sie häufig an Fällen mit Vollbogenprothesen oder mehrgliedrigen Prothesen
  • Möchten Sie den schnellsten und effizientesten Arbeitsablauf?
  • Setzen Sie auf modernste Technologie und Zukunftssicherheit

Entscheiden Sie sich für die Omnicam, wenn Sie:

  • Vor allem Einzelzahnrestaurationen
  • Es bestehen Budgetbeschränkungen hinsichtlich der Anfangsinvestition
  • Bewährte, zuverlässige Technologie
  • Don’t mind the powder workflow

Praktische Tipps für beide Scanner

Unabhängig davon, für welchen Scanner Sie sich entscheiden, werden diese Techniken Ihre Ergebnisse verbessern:

  • Halten Sie die Gewebeproben trocken: Beide Scanner haben Probleme mit Speichel und Blut
  • Bewegen Sie den Nähfuß gleichmäßig: Sanfte, überlappende Stiche sorgen für ein besseres Nahtbild
  • Ränder sorgfältig prüfen: Vergewissern Sie sich immer, dass der Rand vollständig erfasst wurde, bevor Sie den Patienten entlassen.
  • Regelmäßige Kalibrierung: Befolgen Sie die Herstellerangaben, um eine optimale Leistung zu erzielen

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Häufig gestellte Fragen

Kann ich später von Omnicam auf Primescan 2.0 umsteigen?

Yes, both scanners work with the same CEREC software and milling units. You can upgrade your scanner independently of other system components, though you’ll want to factor in the trade-in value of your existing Omnicam.

Sind beide Scanner für kieferorthopädische Fälle gleichermaßen geeignet?

Der Primescan 2.0 bietet aufgrund seiner höheren Auflösung und der besseren Zusammenfügung von Ganzkieferaufnahmen einen leichten Vorteil bei kieferorthopädischen Abdrücken. Bei korrekter Anwendung liefern jedoch beide Scanner klinisch akzeptable kieferorthopädische Modelle.

Wie oft müssen diese Scanner kalibriert werden?

Die Omnicam muss in der Regel alle paar Wochen kalibriert werden oder wenn die Genauigkeit nachzulassen scheint. Die Primescan 2.0 verfügt über mehr automatisierte Kalibrierungsroutinen und muss im Allgemeinen seltener manuell kalibriert werden, dennoch sollten Sie sie monatlich überprüfen.

Welcher Scanner bietet einen besseren Kundensupport und bessere Schulungsressourcen?

Both scanners benefit from Dentsply Sirona’s support network. However, the Primescan 2.0, being newer technology, often gets priority for software updates and new features. Training resources are comparable for both systems.

Can powder improve Primescan 2.0 results even though it’s powder-free?

Ja, unter bestimmten Umständen. Der Primescan 2.0 liefert zwar auch ohne Puder gute Scanergebnisse, doch bei stark reflektierenden Oberflächen (wie poliertem Gold oder nassem Emaille) kann eine leichte Puderbeschichtung für optimale Ergebnisse von Vorteil sein.