CEREC Primescan Connect 2.0 im Test: Neue KI-Funktionen 2026

📌 Kurzfassung: Dieser umfassende Leitfaden behandelt „CEREC Primescan Connect 2.0: Vollständiger Überblick über die neuen KI-gestützten Funktionen für 2026“ und bietet praktische Einblicke für Zahnarztpraxen, die KI- und Automatisierungstechnologien nutzen möchten.


CEREC Primescan Connect 2.0: Umfassender Überblick über die neuen KI-gestützten Funktionen für 2026

After six months of testing the CEREC Primescan Connect 2.0 in my practice, I’m ready to give you the unfiltered truth about Dentsply Sirona’s latest AI-powered updates. The 2026 release promises revolutionary changes, but as we all know, marketing claims and chairside reality don’t always align.

Ich werde Ihnen erläutern, was tatsächlich funktioniert, was verbessert werden muss und ob sich die Investition in das Upgrade lohnt.

What’s Actually New in Connect 2.0

The headline feature is the AI-Enhanced Margin Detection, which Dentsply claims reduces margin refinement time by 40%. In practice, I’ve seen closer to 25-30% improvement, but that’s still significant when you’re doing multiple units per day.

The system now uses machine learning algorithms trained on over 100,000 clinical scans to automatically identify preparation margins. Unlike the previous version that required manual confirmation for every margin point, Connect 2.0 makes intelligent predictions and only flags areas where it’s uncertain.

Leistung der Kantenerkennung in der Praxis

Bei Tests an allen Arten von Präparationen – von einfachen Inlays der Klasse II bis hin zu vollständigen Kronenpräparationen – schneidet die KI am besten ab bei:

  • Supragingivale Ränder mit klarer Abgrenzung
  • Fas- und abgerundete Schulterpräparationen
  • Einzelzahnrestaurationen mit ausreichender Isolierung

Es hat Schwierigkeiten mit:

  • Tief subgingivale Ränder (keine Überraschung)
  • Präparate mit Messerkante
  • Stark blutende oder verunreinigte Stellen

For optimal results, I’ve found the AI works best when you maintain the same preparation standards you’d use for traditional impressions. Clean, well-defined margins with proper tissue management still rule the day.

Intelligente Scan-Sequenzierung: Bahnbrechende Neuerung oder bloße Spielerei?

Die neue Funktion „Smart Scan Sequencing“ analysiert Ihr Scanmuster und schlägt optimale Scanwege für verschiedene Restaurationstypen vor. Nachdem das System etwa zwei Wochen lang Ihre Scan-Gewohnheiten gelernt hat, bietet es Ihnen Echtzeit-Anleitungen an.

Honestly, I was skeptical. We all develop our own scanning rhythms, and I wasn’t eager for software to tell me how to scan. But the feature surprised me, especially for complex cases.

Wo sich Smart Sequencing besonders bewährt

Bei der Vorbereitung von Brücken empfiehlt die KI, mit dem am besten zugänglichen Pfeiler zu beginnen und systematisch vorzugehen, um Probleme beim erneuten Scannen zu vermeiden. Bei einer kürzlich durchgeführten 3-gliedrigen Brücke von Zahn 13 bis 15 konnten durch Befolgen der empfohlenen Reihenfolge Artefakte im Bereich des Verbindungsstücks vermieden werden, die normalerweise mehrere Durchgänge erfordern.

Das System überzeugt zudem durch die Scannung des hinteren Bereichs bei Patienten mit eingeschränkter Mundöffnung. Es konzentriert sich zunächst auf die kritischen Bereiche und stellt so sicher, dass Sie die wesentlichen Daten erfassen, bevor der Patient ermüdet.

Wichtige Einstellungen

In the Connect 2.0 interface, you’ll find Smart Sequencing under Scan Assistance > AI Guidance. I recommend:

  • Die Schwierigkeitsstufe zunächst auf „Mittel“ einstellen
  • Audiohinweise nur für komplexe Fälle aktivieren
  • Verwenden Sie den „Lernmodus“ für Ihre ersten 20 bis 30 Scans

The aggressive guidance setting becomes intrusive quickly, and you’ll find yourself fighting the suggestions rather than benefiting from them.

Verbesserte Gewebeerkennung: Der heimliche Held

Während sich alle auf die KI-basierte Randerkennung konzentrieren, könnte die verbesserte Gewebeerkennung die praktischste Neuerung sein. Der Scanner unterscheidet nun mit bemerkenswerter Genauigkeit zwischen gesundem Gewebe, entzündetem Gewebe und Restaurationsmaterialien.

This translates to better automatic tissue removal in the digital model and more accurate contact adjustments. I’ve noticed significantly fewer high contacts on posterior restorations since implementing Connect 2.0.

Klinische Auswirkungen auf die Okklusion

Die verbesserte Gewebeerkennung kommt besonders bei subgingivalen Rändern zum Tragen. Die Software bildet die Gewebestruktur im digitalen Modell nun besser ab, was zu präziseren Emergenzprofilen und einer besseren Zahnfleischgesundheit nach dem Einsetzen führt.

Bei Kronen aus Lithiumdisilikat hat diese verbesserte Präzision meine Anpassungszeit von durchschnittlich 8–10 Minuten pro Krone auf 4–6 Minuten verkürzt. Das mag nicht nach viel klingen, summiert sich in einer stark frequentierten Praxis jedoch schnell.

Integration mit der CEREC-Software 5.3

CEREC Primescan Connect 2.0: Umfassender Überblick über die neuen KI-gestützten Funktionen für 2026 – Technologie für die digitale Zahnmedizin
Foto von Caroline LM auf Unsplash

Für Connect 2.0 ist die CEREC-Software 5.3 erforderlich, die eine Reihe von Verbesserungen mit sich bringt. Die Integration erfolgt nahtlos, wobei die von der KI generierten Daten direkt in den Konstruktionsprozess einfließen.

The new Predictive Design Assistance uses scan data to suggest optimal restoration contours based on adjacent teeth and opposing occlusion. It’s not full automation – you still control the design – but it provides intelligent starting points.

Materialspezifische Optimierungen

Ein herausragendes Merkmal ist die materialspezifische Scanoptimierung. Wenn Sie vor dem Scannen Ihr Restaurationsmaterial auswählen, passt Connect 2.0 die Aufnahmeparameter an, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

Bei IPS e.max CAD-Blöcken verbessert das System die Erfassung der Oberflächendetails im Randbereich. Bei Zirkonrestaurationen wird der Maßgenauigkeit Vorrang vor der feinen Oberflächenstruktur eingeräumt. Diese feinen Anpassungen verbessern die endgültige Passform und das Finish.

Leistungs- und Geschwindigkeitsverbesserungen

Die Verarbeitungsgeschwindigkeit hat sich spürbar verbessert. Ganzkieferscans, die zuvor 45 bis 60 Sekunden dauerten, sind nun in 35 bis 45 Sekunden abgeschlossen. Noch wichtiger ist, dass die Echtzeitverarbeitung flüssiger wirkt und die Verzögerung zwischen dem Scannen und der visuellen Rückmeldung geringer ist.

Die verbesserte GPU-Auslastung bedeutet kürzere Wartezeiten zwischen dem Abschluss des Scans und dem Beginn der Konstruktionsphase. In einem zahnmedizinischen Arbeitsablauf, bei dem die Behandlung noch am selben Tag erfolgt, kommt es auf jede Sekunde an.

Lernkurve und Schulungsanforderungen

Despite the AI enhancements, Connect 2.0 isn’t plug-and-play. The system requires a calibration period where it learns your scanning preferences and clinical patterns.

Planen Sie Folgendes:

  • 2–3 Stunden für die Ersteinrichtung und Kalibrierung
  • 1–2 Wochen Betrieb im „Lernmodus“
  • Regelmäßige Neukalibrierung im Zuge der Weiterentwicklung Ihrer Techniken

The learning curve is manageable if you’re already comfortable with CEREC workflows. New users might find the AI suggestions overwhelming initially.

Einschränkungen und ehrliche Nachteile

CEREC Primescan Connect 2.0: Umfassender Überblick über die neuen KI-gestützten Funktionen für 2026 – CEREC Dental CEREC
Foto von Harold Hizon auf Unsplash

Let’s address the elephant in the room: Connect 2.0 isn’t perfect. The AI occasionally makes confident predictions that are completely wrong, particularly in challenging clinical situations.

Wenn die KI danebenliegt

I’ve encountered several scenarios where the margin detection was confidently incorrect:

  • Restaurationen mit Kompositaufbauten beeinträchtigten die Gewebserkennung
  • Verfärbte oder fleckige Zähne haben die Algorithmen zur Randerkennung verwirrt
  • Bei Patienten mit starker Zahnfleischrückbildung kam es zu einer falschen Identifizierung des Randes

Das Wichtigste ist, eine gesunde Skepsis zu bewahren. Die KI liefert Vorschläge, keine unumstößlichen Wahrheiten. Überprüfen Sie kritische Messwerte und Toleranzen stets manuell.

Hardwareanforderungen und Kosten

Connect 2.0 erfordert erhebliche Rechenleistung. Ältere CEREC-Systeme könnten mit den KI-Funktionen überfordert sein, was zu einer geringeren Leistung als angegeben führen kann.

Die Kosten für die Aufrüstung sind beträchtlich – man muss Software-Lizenzen, mögliche Hardware-Upgrades und den Schulungsaufwand einkalkulieren. Für CEREC-Praxen mit hohem Arbeitsaufkommen ist der Return on Investment eindeutig. Für Gelegenheitsnutzer ist das Kosten-Nutzen-Verhältnis jedoch fraglich.

Klinische Empfehlungen nach sechs Monaten

After extensive testing, here’s my honest assessment for different practice types:

CEREC-Praxen mit hohem Patientenaufkommen

If you’re doing 15+ CEREC restorations weekly, Connect 2.0 pays for itself through improved efficiency. The time savings on margin refinement and design optimization add up quickly.

Nutzer von CEREC mit mäßiger Nutzungshäufigkeit

Für Praxen, die wöchentlich 5 bis 10 Restaurationen durchführen, sind die Vorteile weniger eindeutig. Die KI-Funktionen sind hilfreich, aber nicht bahnbrechend. Prüfen Sie vor einem Upgrade die Effizienz Ihres aktuellen Arbeitsablaufs.

Neue CEREC-Anwender

If you’re just starting with CEREC, Connect 2.0 might actually slow your learning curve. Master the fundamentals first, then consider AI assistance.

Tipps zur Optimierung der Leistung von Connect 2.0

Auf der Grundlage einer sechsmonatigen täglichen Nutzung optimieren diese Strategien die KI-Funktionen:

Planung

  • Halten Sie einheitliche Zubereitungswinkel ein (die KI lernt Ihre Vorlieben)
  • Achten Sie auf eine ausreichende Abtragung – zu dünne Präparate erschweren die Erkennung des Randes
  • Reinigen Sie die Vorlagen vor dem Scannen gründlich

Scanverfahren

  • Befolgen Sie bei komplexen Fällen die empfohlenen Untersuchungsabläufe
  • Der KI ermöglichen, die Verarbeitung zwischen den Scan-Segmenten abzuschließen
  • Verwenden Sie das Pulver sparsam – die KI funktioniert besser mit natürlicher Zahnsubstanz

Softwareeinstellungen

  • Passen Sie die Empfindlichkeit der KI an Ihren Trainingsstil an
  • Aktualisieren Sie die Lernalgorithmen regelmäßig anhand von Rückmeldungen
  • Sichern Sie Ihre KI-Kalibrierungsdaten regelmäßig

Weitere CEREC-Tipps und Einblicke in die digitale Zahnmedizin

CerecTips.com bietet praktische Ratschläge für CEREC-Anwender und Patienten – kein leeres Gerede, sondern ehrliche Tipps von einem praktizierenden Digitalzahnarzt.

Alle Artikel anzeigen →

Häufig gestellte Fragen

Ist Connect 2.0 mit älteren Primescan-Geräten kompatibel?

Yes, but you’ll need the latest firmware updates and potentially hardware upgrades depending on your system age. Units older than 2020 may require additional processing modules to handle the AI features effectively.

Wie wirkt sich die KI auf die Größe der Scandateien und den Speicherbedarf aus?

Durch zusätzliche Metadaten und Verarbeitungsinformationen sind KI-gestützte Scans mit größeren Dateien verbunden. Rechnen Sie mit etwa 30–40 % größeren Dateien im Vergleich zu Standard-Primescan-Scans. Die Integration von Cloud-Speicher hilft dabei, den lokalen Speicherbedarf zu bewältigen.

Can I disable specific AI features if they’re not helpful for my workflow?

Auf jeden Fall. Connect 2.0 bietet eine detaillierte Steuerung der KI-Unterstützungsstufen. Sie können die Randerkennung deaktivieren, während die Gewebeerkennung weiterhin aktiv bleibt, oder umgekehrt. Dank des modularen Ansatzes können Sie die Benutzererfahrung ganz nach Ihren Wünschen anpassen.

Wie oft wird der KI-Lernalgorithmus aktualisiert, und wird dies Auswirkungen auf meine bestehenden Arbeitsabläufe haben?

Das System aktualisiert seine Lernmodelle monatlich durch automatische Software-Updates. Dabei handelt es sich in der Regel eher um feine Anpassungen als um drastische Veränderungen. Sie können die Lern-Updates in Stoßzeiten unterbrechen und sie in ruhigeren Zeiten durchführen.

Was passiert mit den Funktionen von Connect 2.0, wenn während des Scannens die Internetverbindung unterbrochen wird?

Most AI processing occurs locally on your CEREC system, so internet outages don’t affect core functionality. However, cloud-based learning updates and advanced analytics require connectivity. The system gracefully degrades to standard Primescan operation without internet access.