CEREC Primescan 2.0 vs. Omnicam: Welcher Intraoralscanner liefert im Jahr 2026 die besseren Ergebnisse?
After five years with the Omnicam and two years with the Primescan 2.0, I’ve had enough chair time with both scanners to give you the real story. Both are solid CEREC workhorses, but they each have their sweet spots — and their quirks.
📑 Inhaltsverzeichnis
- Das Wichtigste zuerst
- Scanning Speed: Where You’ll Feel the Difference
- Bildqualität und Genauigkeit: Die technische Realität
- Lernkurve und Workflow-Integration
- Anwendungsbereiche: Wo sich die einzelnen Scanner besonders auszeichnen
- Kostenaspekte: Mehr als nur der Kaufpreis
- Zuverlässigkeit und Wartung
- Software und Updates
- Die richtige Wahl treffen: Welcher Scanner ist der richtige für Sie?
- Upgrade-Pfad: Wann sollte man von Omnicam auf Primescan umsteigen?
- Praxistipps zur Leistungsoptimierung
If you’re deciding between these two or wondering whether to upgrade from an Omnicam, here’s what actually matters in day-to-day practice.
Das Wichtigste zuerst
Der Primescan 2.0 überzeugt durch Geschwindigkeit und Präzision, insbesondere bei Behandlungen mit mehreren Einheiten und bei Ganzkieferversorgungen. Die Omnicam ist nach wie vor ein zuverlässiges Arbeitstier, das Einzelkronen hervorragend bewältigt und deutlich weniger kostet. Ihre Entscheidung hängt letztlich von der Art der Fälle und Ihrem Budget ab.
Scanning Speed: Where You’ll Feel the Difference
The Primescan 2.0’s speed advantage isn’t just marketing fluff — it’s real and noticeable. Full-arch scans that took 3-4 minutes with the Omnicam now take 90 seconds with the Primescan. For single crowns, we’re talking 45 seconds versus 90 seconds.
But here’s what the spec sheets don’t tell you: the Primescan’s speed really shines when you mess up. With the Omnicam, if you lose tracking or need to rescan a section, you’re looking at significant re-work time. The Primescan’s faster acquisition means mistakes are less painful.
Tipp zur klinischen Technik
Regardless of which scanner you’re using, start your scans on the occlusal surface of the most posterior accessible tooth. This gives both scanners the best reference geometry. With the Primescan, you can move faster through this initial sequence, but don’t sacrifice thoroughness for speed.
Bildqualität und Genauigkeit: Die technische Realität
Der Primescan 2.0 bietet eine deutlich bessere Randschärfe, insbesondere im subgingivalen Bereich. Dank seiner verbesserten Optik erfasst er feine Details, mit denen der Omnicam manchmal Schwierigkeiten hat. Dies führt zu besser sitzenden Restaurationen, die weniger Anpassungen am Behandlungsstuhl erfordern.
I’ve measured this in my own practice: average adjustment time for Primescan-generated crowns is about 3 minutes versus 5-7 minutes for Omnicam crowns. That might not sound like much, but it adds up over dozens of cases.
The Primescan also handles reflective surfaces better. Wet enamel, metal margins, and even light bleeding don’t throw it off as easily as the Omnicam. You’ll use less powder and spend less time drying the field.
Materialspezifische Einstellungen
Bei beiden Scannern ist es von Vorteil, in der Software das richtige Material auszuwählen. Bei IPS e.max verwende ich bei beiden Geräten etwas langsamere Scangeschwindigkeiten, um die für dünne Veneers erforderlichen feinen Details zu erfassen. Bei Zirkonkronen kann man die Geschwindigkeit bei beiden Scannern erhöhen, ohne dass die Passgenauigkeit darunter leidet.
Lernkurve und Workflow-Integration
If you’re already comfortable with the Omnicam, the Primescan 2.0 feels familiar. The software interface is nearly identical, and the scanning patterns translate directly. Most dentists are productive within a week of switching.
The Omnicam’s learning curve is gentler for CEREC newcomers. Its slower pace actually helps you develop good scanning technique. You learn to be methodical and thorough, which serves you well regardless of which scanner you eventually use.
Speaking of workflow integration, I’ve noticed that practices investing heavily in chairside technology often overlook their front-desk processes. The same efficiency mindset that draws us to CEREC should extend to patient intake — tools like Intake.Dental can streamline those AI-generated clinical notes with the same precision we expect from our scanners.
Anwendungsbereiche: Wo sich die einzelnen Scanner besonders auszeichnen
Einzelkronen und Inlays
Both scanners handle routine single-unit restorations well. The Omnicam is perfectly adequate here, and unless you’re doing high-volume single-crown work, the Primescan’s speed advantage won’t dramatically impact your day.
Mehrfeldbrücken
This is where the Primescan 2.0 really shines. Its improved accuracy over longer spans means better-fitting bridges with less adjustment. I’ve successfully done 6-unit bridges with the Primescan that I wouldn’t attempt with the Omnicam.
Fälle mit vollständigem Zahnbogen
The Primescan 2.0 is significantly better for full-arch work. Better tracking, faster acquisition, and superior accuracy make it the clear choice for complex cases. The Omnicam can do full-arch scans, but it’s more technique-sensitive and prone to distortion.
Implantat-Scannen
Both scanners work with CEREC’s implant workflow, but the Primescan’s improved optics make scan body capture more reliable. Less re-scanning means happier patients and shorter appointments.
Kostenaspekte: Mehr als nur der Kaufpreis
Der Primescan 2.0 kostet etwa 40 % mehr als eine neue Omnicam. Bedenken Sie jedoch die Gesamtbetriebskosten:
- Pulververbrauch: Der Primescan benötigt weniger Pulver, wodurch jährlich 200 bis 400 Dollar eingespart werden
- Scan-Dauer: Schnelleres Scannen bedeutet mehr Fälle pro Tag
- Nachbearbeitungsquote: Eine höhere Genauigkeit führt zu weniger Nachbearbeitungen (meine Nachbearbeitungsquote ist von 8 % auf 3 % gesunken)
- Anpassungszeit: Weniger Behandlungszeit pro Fall
Für Praxen, die monatlich mehr als 15 CEREC-Behandlungen durchführen, macht sich der Primescan in der Regel bereits innerhalb von 18 Monaten allein durch die gesteigerte Effizienz bezahlt.
Zuverlässigkeit und Wartung
Die Omnicam blickt auf eine längere Erfolgsgeschichte zurück und hat sich als zuverlässig erwiesen. Ersatzteile sind leicht erhältlich, und die meisten CEREC-Techniker sind mit den Wartungsanforderungen vertraut. Die jährlichen Wartungskosten belaufen sich auf etwa 1.200 bis 1.500 Dollar.
The Primescan 2.0 is newer, so we don’t have long-term reliability data yet. Early reports are positive, but service costs are slightly higher at $1,500-1,800 annually. The more complex optics require more specialized maintenance.
Software und Updates
Beide Scanner laufen auf derselben CEREC-Softwareplattform, sodass Ihnen dieselben Konstruktionswerkzeuge und Materialoptionen zur Verfügung stehen. Software-Updates werden gleichzeitig auf beide Geräte übertragen.
Der Primescan verfügt zwar über einige exklusive Funktionen wie eine verbesserte Farbanpassung und eine optimierte automatische Randerkennung, doch handelt es sich dabei eher um nette Extras als um bahnbrechende Neuerungen.
Die richtige Wahl treffen: Welcher Scanner ist der richtige für Sie?
Entscheiden Sie sich für den Primescan 2.0, wenn:
- Sie behandeln mehr als 20 CEREC-Fälle pro Monat
- Mehrgliedrige Brücken sind ein wichtiger Bestandteil Ihrer Praxis
- You’re planning to expand into full-arch digital dentistry
- Schnelligkeit und Effizienz stehen an erster Stelle
- Man kann die höheren Anschaffungskosten rechtfertigen
Entscheiden Sie sich für die Omnicam, wenn:
- You’re new to CEREC and want a gentler learning curve
- Die meisten Ihrer digitalen Fälle betreffen Einzelkronen
- Das Budget ist ein zentrales Anliegen
- Sie bevorzugen bewährte Technologie mit langjähriger Erfolgsbilanz
- Ihr Auftragsvolumen liegt unter 15 Einheiten pro Monat
Upgrade-Pfad: Wann sollte man von Omnicam auf Primescan umsteigen?
If you currently have an Omnicam that’s working well, don’t feel pressured to upgrade immediately. The Omnicam remains a capable scanner that produces excellent results in experienced hands.
Erwägen Sie ein Upgrade, wenn:
- Ihre Omnicam muss umfassend repariert werden (über 5.000 $)
- You’re expanding into more complex cases
- Die Scan-Dauer entwickelt sich zu einem Engpass in Ihrem Arbeitsablauf
- You’re adding additional operatories with CEREC capability
Praxistipps zur Leistungsoptimierung
Für beide Scanner:
- Achten Sie darauf, dass Ihre Scantips sauber sind und richtig sitzen
- Achte auf gleichmäßige, sich überlappende Scan-Bahnen
- Don’t rush — smooth, consistent movement beats speed
- Use powder sparingly but don’t skip areas that need it
Spezifische Tipps für Primescan:
- Nutzen Sie die Geschwindigkeit, aber behalten Sie Ihre Scan-Disziplin bei
- Dank der verbesserten Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen können Sie mit weniger Deckenbeleuchtung scannen
- Nutzen Sie die verbesserte Farberfassung für eine genauere Farbanpassung
Spezifische Tipps für Omnicam:
- Gehen Sie bei Fällen mit mehreren Einheiten besonders systematisch vor
- Nimm dir Zeit für die Erfassung der Ränder – die geringere Geschwindigkeit ist hier sogar von Vorteil
- Verwenden Sie an schwierigen Stellen etwas mehr Puder
Digitale Abdrücke. Digitale Röntgenaufnahmen. Anmeldeformulare in Papierform?
Something doesn’t add up. Intake.Dental was built by a practicing CEREC dentist to eliminate the last analog step in a modern practice. Digital forms, seamless transfers, happy patients.
